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Nachlese der 4. Gemarkungsgrenzwanderung rund um unsere Großgemeinde Waldkappel

 

Bei bedecktem Wetter trafen sich ca. 50 Wanderfreunde zur 4. Etappe der Grenzwanderung „Rund um die Großstadt Waldkappel“. Los ging die Tour am Radewegpunkt Wehretal/Waldkappel. Ein Stück auf dem Radweg entlang bis zum 2011 neu gesetzten Grenzstein zwischen Bischhausen und Hoheneiche, dann, kurz vor dem Eschweger Wasserhäuschen links abbiegend, im „Winterhagen“ empor bis zum Grenzweg.

Und schon war der schlimmste Aufstieg für unsere Wandergruppe erledigt. Von nun an ging es fast nur noch leicht an- oder absteigend weiter bis zum Boyneburgblick zwischen Hoheneiche und Wichmannshausen. Hier wurde eine größere Rast eingelegt. Auch das Wetter spielte komplett mit. Nur zwei kleinere Schauer und ansonsten tolles Wanderwetter über den ganzen Tag – was will man mehr.

 

 

 

 

 

Weiter ging es dann bis zur Lauseeiche, an der wir auf den Wanderweg X8 von Wichmannshausen herkommend trafen. Diesem wurde bis Mitterode gefolgt. Der Alpsteinblick über Kirchhosbach war dann ein weiterer kleiner Höhepunkt dieser Wanderung. Mit frischem Elan setzte man zum letzten Teil der Etappe an und folgte dem kreuzenden Wanderweg X4 an den Bombentrichtern, welche an den vergangenen Weltkrieg erinnen, vorbei bis Gut Urlettig. Es ist schon bemerkenswert wie weitläufig die Außengrenze unserer „Großstadt“ ist.

Gut Urlettig umwanderten wir Rechts vorbei, im Wald hinunter bis zum Wasserhäuschen Hosbach, wo wir auf die Landesstraße trafen.

An diesem Punkt wird die 5. Etappe der Grenzwanderung am 1. Mai 2017 weitergehen. Rechtshaltend, kurzzeitig auf der Landesstraße entlang bis zum weiterführenden, neu geschotterten Wiesenweg nach Kirchhosbach. Diesem folgte die Gruppe bis zur Kirchhosbacher Grillhütte. Hier wurde wir von der Kirchhosbacher Dorfgemeinschaft schon erwartet. Bei Bratwurst und Kaffee und Kuchen wurden anschließend noch einige, gemütliche Stunden zusammen verbracht.

Schon heute laden wir zur: 5 Grenzwanderung ein – dann vorrausichtlich mit Ziel Eltmannsee.

Hans-Peter Möller

Bündnis für Familie, Familienfreundliches Lebensumfeld