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Nächste Schadstoffsammlung
Ab Montag, d. 19. September bis zum Freitag, d. 30. September 2011 findet im Kreisteil Eschwege die nächste Schadstoffsammlung statt.
PRESSEMITTEILUNG
Eschwege, den 2. September 2011
Sonderabfall - Herbstsammlung ab Mitte September
Die Umweltberaterin des Werra-Meißner-Kreise informiert über die Termine der
Sonderabfallsammlung im Herbst 2011:
Im Kreisteil Witzenhausen beginnt die Sammlung am Montag, den 12. September und
endet am Freitag, den 16. September 2011. Der Kreisteil Eschwege folgt dann von
Montag, den 19. September bis zum Freitag, den 30. September 2011.
Die Regelung hat den Vorteil, dass der freie Terminwahl. Wer den Termin im eigenen
Kreisteil nicht wahrnehmen kann oder verpasst, hat immer noch die Möglichkeit den
Kreisteil zu wechseln und dort die Sonderabfälle abzugeben.
Wer das Mobil ganz verpasst, hat zusätzlich noch die Möglichkeit die Sonderabfälle täglich
auf der Deponie in Meißner-Weidenhausen zu den üblichen Öffnungszeiten abzugeben.
Die Abgabemengen (bis 100 kg oder Liter) in max. 20 kg oder Liter Orginalgebinden
haben sich nicht verändert. Auch besteht die Gebührenpflicht für Gewerbetreibende
weiterhin. Für Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen gelten die Mengenbegrenzungen
von je 10 Stück je Lampenart.
Die Termine können beim Werra-Meißner-Kreis (05651 302-2751) oder beim
Zweckverband Abfallwirtschaft (05657 98 95 0) telefonisch erfragt oder auf den
Internetseiten des Kreises www.werra-meissner-kreis.de bzw. des Verbandes www.zvawmk.
de abgerufen werden. Gern gibt auch die örtliche Stadt- bzw. Gemeindeverwaltung
Auskunft.
„Wir freuen uns, wenn Bürgerinnen und Bürger mit Ihren Sonderabfällen bewusst
umgehen und diese am Schadstoffmobil abgeben. Allerdings sind häufig Abfälle dabei, die
auch bequem über die Restmülltonne entsorgt werden könnten, Gabriele Maxisch,
Umweltberaterin des Werra-Meißner-Kreises.
Geringe Reste von Dispersionsfarben werden häufig abgegeben. Diese Farben kann man
einfach durch Öffnen der Deckel austrocknen lassen. Ausgetrocknete Dispersionsfarben
sollten über die Restmülltonne entsorgt werden. Trockene Farbreste sind kein
Sonderabfall.
Angenommen werden Sonderabfälle nur in Orginalgebinden. Vor Ort erfolgt keine
Umfüllung der Sonderabfälle. Bedenklich ist es wenn unbekannte Flüssigkeiten in
Getränkeflaschen abgegeben werden. Diese Spirituosen- und sonstige Getränkeflaschen
stellen im Haushalt eine echte Gefahr dar, falls sie in Kinderhände gelangen. Unbekannte
Abfälle müssen vor Ort analysiert werden, da unter Umständen die Annahme abgelehnt
werden muss. Das bringt zeitliche und gesundheitliche Belastungen, u. a. durch
erforderliche Geruchsproben mit sich.
Beim Sonderabfall gilt wie bei anderen Abfälle auch: Vermeidung ist der Königsweg. Es
gilt wenn möglich auf Produkte zu verzichten, die später zu Sonderabfällen werden.
Dies sind beispielsweise: Spezialreiniger, Kleber, Säuren, Laugen, Holzschutzmittel,
Pflanzenschutzmittel, Desinfektionsmittel oder Batterien. Oft stehen auf dem Markt
umweltverträgliche Alternativen zur Verfügung.
Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen gehören zum Elektroschrott, werden aber
weiterhin aufgrund der hohen Bruchgefahr bei der Schadstoffsammlung mitgenommen.
Für weitere Fragen steht Ihnen die Umweltberaterin des Werra-Meißner-Kreises, Frau
Gabriele Maxisch, unter der Rufnummer (05651) 302-2751 gern zur Verfügung
